Neue Erfindung: der arbeitende Arbeitslose

Die Killerbiene sagt...

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Was ist ein „arbeitender Arbeitsloser“?

Ein Oxymoron.

Eine Formulierung aus zwei gegensätzlichen, einander widersprechenden oder sich gegenseitig ausschließenden Begriffen.

Sowas wie ein „schwarzer Schimmel“ oder ein „weißer Rappe“.

Entweder jemand ist Arbeiter, oder er ist arbeitslos.

Einen „arbeitenden Arbeitslosen“ gibt es per Definition nicht; kann es nicht geben.

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Normalerweise, aber hier im Arbeitslager „BRD“ geht es ja nicht mit rechten Dingen zu, sondern die Faschisten betrachten Deutschland lediglich als „Wirtschaftsstandort“, wo die „humanen Ressourcen“ ausschließlich der Profitmaximierung der Bonzen dienen.

Darum gibt es hier auch „arbeitende Arbeitslose“.

Den konkreten Anlass zu meinem Artikel stellt folgende Meldung dar:

Wie taz.de berichtet, soll Anfang 2018 in Bremerhaven ein Pilotprojekt der Bundesagentur für Arbeit (BA) starten, bei dem bis zu 3.000 Langzeitarbeitslose den dort ansässigen Firmen und Kommunalbetrieben als kostenlose Arbeitskräfte angeboten werden.

Die Arbeitslosen sollen für 3 Jahre ohne Lohnanspruch lediglich für ihr ALG II arbeiten.

Wenn sie sich…

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MAMA DEUTSCHLAND — Viel Spass im System

von Akif Pirinçci Irgendwo in der Mitte des Filmes sagt Akin, die Europäer wollten immer die große Liebe, die Afrikaner aber nur ihren Spaß. Dabei weiß der Mann gar nicht, wie recht er hat – im Sinne der menschlichen Evolution. Die Rede ist von „Cool Mama“, einer Langzeit-Dokumentation, die bei 3Sat am 29. Mai abends […]

über MAMA DEUTSCHLAND — Viel Spass im System

Asylbewerber schneidet Frau Kehle durch – Kein Mord! von  Michael Müller  am 10. Juni 2017

 

In Senftenberg hat ein Asylbewerber seine Frau aus dem Fenster gestoßen und ihr anschließend mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten. Doch laut Gericht war dies kein Mord – wegen der anderen Wertvorstellungen.

Laut Gericht ist das Töten der eigenen Frau in anderen Kulturen nicht unbedingt ein Mord. Das habe man bei der Urteilsfindung berücksichtigt. (Symbolbild, Screenshot: YouTube)

Am Freitag ist ein 32-jähriger Asylbewerber aus Tschetschenien (Russland) vor dem Landgericht Cottbus wegen Totschlags an seiner 25 Jahre alten Ehefrau zu einer Haftstrafe von 13 Jahren verurteilt worden.

Der fünffache Familienvater hatte seine Frau in Senftenberg aus einem Badezimmerfenster im ersten Obergeschoss gestoßen. Dann war er auf die Straße gegangen und hatte der schon schwer verletzten Frau die Kehle durchgeschnitten. Nachbarn hatten dies beobachtet.

Der Tschetschene hatte in einer Stellungnahme vor Gericht gestanden, dass er nach einem Streit um angebliche Untreue mit einem Messer auf seine Ehefrau eingestochen hatte. Das Paar lebte als Asylbewerber in Senftenberg (Oberspreewald-Lausitz).

Die Staatsanwaltschaft hatte dem Asylbewerber zunächst Mord an seiner Frau vorgeworfen, die ebenfalls aus Tschetschenien stammte. Doch in ihrem Plädoyer sprach die Staatsanwaltschaft dann nur noch von Totschlag.

Denn nach Auffassung der Verteidigung handelte es sich um eine Tat im Affekt, berichtet die B.Z. Der Mann habe nämlich am Tattag im November letzten Jahres die Droge Crystal Meth konsumiert.

Der Mann sei davon ausgegangen, dass seine Frau ein Verhältnis mit einem Bekannten der Familie habe und sie deshalb umgebracht, sagte der Vorsitzende Richter Frank Schollbach in seiner Urteilsbegründung.

Zwar sie dies objektiv und nach hiesigen Wertvorstellungen ein niederer Beweggrund und damit eigentlich ein Merkmal für Mord. Doch die Kammer habe Zweifel, ob der Angeklagte die Niedrigkeit seiner Beweggründe auch erkannt habe. Daher laute das Urteil auf Totschlag.

Laut Verteidigung war das Paar im Mai 2016 mit seinen Kindern nach Deutschland gekommen, um hier Asyl zu beantragen. Doch der Antrag wurde abgelehnt. Bereits im letzten Oktober war eigentlich die Abschiebung geplant gewesen.

Doch weil der Tschetschene an dem Tag der geplanten Abschiebung nicht in der Wohnung war, habe diese nicht vollzogen werden können. Aufgrund des Mordes an seiner Frau darf er nun vorerst in Deutschland bleiben.

https://www.berlinjournal.biz/asylbewerber-schneidet-frau-kehle-durch/

Grüne: „Trümmerfrauen waren Alt-Nazis“ Streit in München

Grüne: „Trümmerfrauen waren Alt-Nazis“ Streit in München
10. Dezember 2013
München. Zwei Landtagsabgeordnete der Grünen haben in München ein Denkmal für Trümmerfrauen verhüllt. Aufschrift: „Den Richtigen ein Denkmal. Nicht den Alt-Nazis.“ Die Empörung ist groß. Von Ulli Tückmantel

Der Stein des Anstoßes ist knapp 1,80 Meter hoch und steht seit Mai in der Münchner Altstadt auf dem Marstallplatz. Er soll, so ist auf ihm zu lesen, „Dank und Anerkennung“ für die Trümmerfrauen und die Aufbaugeneration in München nach 1945 zum Ausdruck bringen. Den Grünen-Landtagsabgeordneten Sepp Dürr und Katharina Schulze ist er jedoch ein Dorn im Auge. Am vergangenen Donnerstag stülpten sie einen braunen Sack über den Gedenkstein. Aufschrift: „Den Richtigen ein Denkmal. Nicht den Alt-Nazis.“ Viele Münchner sind empört.

Staatsminister Ludwig Spaenle, zugleich Münchens CSU-Chef, der die Aufstellung des Steins möglich gemacht hatte, nannte die Aktion gegenüber Münchner Medien „geschmacklos und plump“ und zeigte sich entsetzt. Selbst ein Grünen-Stadtrat kommentierte die Aktion seiner Parteifreunde per Twitter: „Was für eine schwachsinnige Aktion! Rechthaberei um jeden Preis.“ In einem offenen Brief legte er nach: „Wer nur das Bild sieht, wie Ihr ein Banner über das Denkmal zieht, das pauschal von Alt-Nazis spricht, wird sich fragen, wen Ihr damit meint. Eine ganze Generation?“

Münchener sind empört

In Leserforen und auf Facebook kritisierten etliche Münchner die Aktion der Grünen-Landtagsabgeordneten. Sie ziehe das Andenken ihrer Eltern und Großeltern in den Schmutz und verunglimpfe die Leistung der Aufbaugeneration, die unter anderem dem fast legendären Aufruf „Rama dama“ (Hochdeutsch: Aufräumen tun wir) des damaligen Münchner SPD-Oberbürgermeisters Thomas Wimmer (1887–1964) gefolgt seien.

In vielen Städten wird die Leistung der Trümmerfrauen seit Jahren mit öffentlichen Denkmälern gewürdigt. Allein in Berlin, wo nach unterschiedlichen Schätzungen zwischen 30 000 und 60 000 Frauen mit ihren bloßen Händen den Schutt des Krieges von den Straßen schafften und für den Wiederaufbau Mörtel- und Putzreste von den Ziegelsteinen schlugen, gibt es mindestens 16 Erinnerungsstätten.

In München lehnte die rot-grüne Ratsmehrheit die Errichtung eines Denkmals lange ab. Ihre Argumentation, die von Historikern des Stadtarchivs unterstützt wurde: In München habe es gar keine Trümmerfrauen im eigentlichen Sinn gegeben. „Nach Informationen des Stadtarchivs waren an den Aufräumarbeiten unter den 1500 Personen in München 1300 Männer und zu 90 Prozent ehemalige aktive Mitglieder in NS-Organisationen beteiligt“, so Denkmal-Verhüllerin Katharina Schulze.

„Aufräumarbeiten in München sind nicht vergleichbar“

Und: „Die Aufräumarbeiten in München sind nicht vergleichbar mit dem bewundernswerten Einsatz der Trümmerfrauen in anderen deutschen Städten.“ Daher habe der Stadtrat die immer wieder beantragte Aufstellung eines Denkmals gleich viermal abgelehnt. Dass der Verein mit dem sperrigen Namen „Dank und Gedenken der Aufbaugeneration, insbesondere der Trümmerfrauen e.V.“ dennoch zu seinem Ziel kam, hängt mit den Eigentumsverhältnissen am Marstallplatz zusammen: Das Gelände gehört nicht der Stadt, sondern dem Freistaat Bayern.

Bei der CSU-Landesregierung fand der Verein Gehör. Um Kritiker zu besänftigen, erhielt der Stein den Zusatz: „Im Wissen um die Verantwortung“. CSU-Oberbürgermeisterkandidat Josef Schmid findet die ganze Kritik überzogen: Natürlich wolle man keine Nazis ehren, aber es gebe keine Kollektivschuld des deutschen Volkes. Und die Aufbauarbeit der Zivilbevölkerung müsse gewürdigt werden. Die Grünen fordern die Entfernung des Steins.

Quelle: RP
http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/gruene-truemmerfrauen-waren-alt-nazis-aid-1.3876448