Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland von Dr. Udo Ulf­kotte bei KoppOnline am 25. November 2015

Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland

 
Die Ver­ein­ten Natio­nen for­dern für die EU-Länder wie Deutsch­land, Frank­reich und Ita­lien einen »Bevöl­ke­rungs­aus­tausch« mit Migran­ten aus Nah­ost und Nord­afrika. Offen­kun­dig ist der Asyl-Tsunami von lan­ger Hand geplant.In dem erst jetzt bekannt gewor­de­nen UN-Bericht »Repla­ce­ment Migra­tion« (ST/ESA/SER A./206) der Bevöl­ke­rungs­ab­tei­lung der UN (UN Popu­la­tion Divi­sion) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutsch­lands für 11,4 Mil­lio­nen Migran­ten gefor­dert, auch wenn das inner­halb Deutsch­lands zu sozia­len Span­nun­gen (»rise to social ten­si­ons«) füh­ren werde.
Der Kampf gegen Wider­stände in der Bevöl­ke­rung beim Bevöl­ke­rungs­aus­tausch sei jedoch erfor­der­lich, um Wirt­schafts­wachs­tum zu erzie­len. Das alles diene den Inter­es­sen der Indus­trie. Welt­weit unter­stüt­zen Wis­sen­schaft­ler die­ses Ziel.


Auch Jim Yong Kim, Prä­si­dent der zur UN gehö­ren­den Welt­bank, hat im Okto­ber 2015 ver­kün­det, dass der »Bevöl­ke­rungs­aus­tausch« in Europa ein »Motor des Wirt­schafts­wachs­tums« werde (»engine of eco­no­mic growth«), um mit allen Mit­teln im Sinne der Welt­wirt­schaft den demo­gra­fi­schen Wan­del zu bekämpfen.

Die Bun­des­re­gie­rung hat vor weni­gen Tagen bei einem ver­trau­li­chen Tref­fen in St. Augus­tin bei Bonn intern klar­ge­macht, wor­auf sich die Minis­te­rien künf­tig ein­stel­len müs­sen: Man erwar­tet bis Ende 2016 in Deutsch­land bis zu zehn (!) Mil­lio­nen Asy­lan­ten. Was auf den ers­ten Blick für den durch­schnitt­li­chen Bür­ger noch völ­lig absurd klingt, kann man aller­dings schon jetzt mit Fak­ten belegen.

Man muss nur dazu wis­sen, dass die Bun­des­re­gie­rung für jeden Asy­lan­ten mit (min­des­tens) zwei Fami­li­en­nach­züg­lern rech­net. Die Rech­nung lau­tet also: 2014 gab es ins­ge­samt 300 000 Asy­lan­ten (das sind mit Nach­züg­lern etwa 900 000).

2015 wer­den es deut­lich mehr als eine Mil­lion (mit Fami­li­en­nach­zug also min­des­tens drei Mil­lio­nen) sein und für 2016 rech­net man mit ähnlich hohen oder gar noch stei­gen­den Zah­len (also aber­mals inklu­sive Nach­zug min­des­tens drei Mil­lio­nen Men­schen. Es kön­nen aber auch leicht vier oder fünf Mil­lio­nen Men­schen werden.

Die Ver­ein­ten Natio­nen nen­nen das alles ver­harm­lo­send »Repla­ce­ment Migra­tion«. Dabei wer­den Völ­ker mit dem Segen der UN ein­fach von ande­ren ver­drängt und ersetzt. Die UN haben auch schon einen Vor­schlag, wie das alles finan­ziert wer­den soll: Die Deut­schen sol­len das Ren­ten­al­ter im ers­ten Schritt auf 72 und im zwei­ten Schritt auf 77 Jahre hochsetzen.

Nur so kann man die vie­len neuen Mit­bür­ger dann im »Mekka Deutsch­land« ernäh­ren und betüd­deln. Die Deut­schen, die sich so selbst ver­drän­gen, haben schließ­lich auch etwas davon: Sie dür­fen Fähn­chen schwen­ken, die Neu­bür­ger will­kom­men hei­ßen und ihnen Brote schmieren.

Zum Arti­kel: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/vereinte-nationen-fordern-bevoelkerungsaustausch-von-deutschland.html

Replacement Migration:
Is It a Solution to Declining and Ageing Populations?

 

United Nations projections indicate that over the next 50 years, the populations of virtually all countries of Europe as well as Japan will face population decline and population ageing. The new challenges of declining and ageing populations will require comprehensive reassessments of many established policies and programmes, including those relating to international migration.

Focusing on these two striking and critical population trends, the report considers replacement migration for eight low-fertility countries (France, Germany, Italy, Japan, Republic of Korea, Russian Federation, United Kingdom and United States) and two regions (Europe and the European Union). Replacement migration refers to the international migration that a country would need to offset population decline and population ageing resulting from low fertility and mortality rates.

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The Press Release is available in

English (HTML) – French (HTML) – German (PDF)
Japanese (PDF) – Russian (PDF) – Spanish (HTML)

Report

http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm

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