Schlechte Neuigkeiten aus der Hölle auf Erden namens Donbass

Schlechte Neuigkeiten aus der Hölle auf Erden namens Donbass

Bereits seit rund 1,5 Jahren sterben in Donbass unschuldige Zivilisten. Mit Hilfe des faschistischen Kiewer Regimes und unserer EUSA-Elite. Tag für Tag, Nacht für Nacht, tausendfach. Und seit einigen Tagen ist die Lage im Osten der ehemaligen Ukraine sogar so prekär, wie schon lange nicht mehr.

Anstatt dem Minsker Friedensabkommen vom 12. Februar 2015 endlich zu folgen und somit u.a. alle schweren Waffen von der Frontlinie abzuziehen, beschießen die ukra-faschistischen Kiewer Truppen auch weiterhin vorrangig zivile Wohngebiete. Und zwar mit allem, was ihnen auf ihrem Weg in die „Demokratie nach dem europäischen Vorbild“ zur Verfügung steht: Von (Schützen)Panzern über verschiedenartige Mehrfach-Raketenwerfer-Systeme (z.B. „Grad“) bis hin zu Artilleriegeschützen und Luftwaffen.

Allein in den letzten 7 Tagen feuerten die „Helden“ der Ukraine über 7.000 Geschosse gegen die Donbass Bewohner ab. Dabei mussten täglich zwischen 5 und 12 Zivilisten ihr Leben verlieren. In nur 1 Woche wurde bis zu 100 weitere Menschen schwer verletzt, darunter auch viele Kinder. Einige der kleinen Engel von Donbass blieben sogar nach den Beschüssen ihres Heimatbodens entweder ohne Eltern oder ohne Gliedmaßen, da diese infolge von schweren Splitterverletzungen amputiert werden mussten.

Die Liste der aktuellen Greueltaten der ukrainischen Armee und der faschistischen Freiwilligen-Bataillone im Osten der ehemaligen Ukraine ist zu lang, um sie in diesem Beitrag zu vervollständigen. Deshalb verzichten wir darauf und kürzen unsere Intention an dieser Stelle wie folgt ab:

Donbass steht heute beinahe stündlich unter Beschuss, die zivilen Gebiete in Flammen. Die Kämpfe laufen ununterbrochen weiter, entlang der gesamten Frontlinie. Und immer wieder müssen unschuldige Menschen dabei ihr Leben riskieren UND sogar verlieren. Ob Zivilisten, Widerstandskämpfer oder humanitäre Helfer.

Ein derartig schmerzhafter Vorfall hat sich leider erneut auch in unseren persönlichen Kreisen ereignet. Einer unserer Partner in Donbass, der unseren Schul-Hilfsgüter-Transport von Donezk nach Perwomajsk begleiten wollte, ist vor wenigen Tagen infolge massiver Ukra-Beschüsse der Hautstadt der Donezker Volksrepublik ums Leben gekommen…

Ja, Freunde, es herrscht Krieg in Donbass. Ein echter Krieg. Ein ungerechter Krieg. Ein Krieg, der tausende Persönlichkeiten mit sich nimmt und uns immer wieder einen Trauerschleier auf der Seele hinterlässt…

Deshalb sind wir im Moment auf der Suche nach einer weiteren Möglichkeit, die Fahrt unseres Hilfsgütertransports von Donezk nach Perwomajsk, mit insgesamt 112 „Hallo-Schule!“-Willkommenspaketen für die Schulkinder sowie 112 Lebensmittelpaketen für ihre Familien, zeitnah (also noch vor dem 1. September) zu verwirklichen. Sobald wir mehr dazu wissen, werdet ihr von uns darüber umgehend informiert.

Danke für euer Verständnis.

Danke für euren Einsatz.

Danke, dass es euch alle gibt, liebe Freunde & treue Partner.

Für Donbass. Gegen Genozid.

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