Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

Auch die Mauren, deren Spuren noch heute in Andalusien weithin sichtbar sind, waren nicht so tolerant gegenüber Nicht-Muslimen, wie man heute meist hört.

Schonungslos demontiert der renommierte Politologe und Islamkritiker Dr. Michael Ley in seinem Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ multikulturelle Lebenslügen.

Der Selbstmord des Abendlandes

Die vielfach propagierte Offenheit der Lehre des Propheten führt er anhand profunder historischer Belege ebenso ad absurdum, wie die Mär vom harmonischen christlich-islamischen Zusammenleben in al-Andalus.

Generationsweises Entfernen von der Mehrheitsgesellschaft

Der Islam wird von vermeintlich liberaler Seite als Bereicherung Europas geradezu gefeiert. Vor allem in städtischen Ballungsräumen ist die multikulturelle Gesellschaft bereits zum Teil Realität. Die Folgen sind vielfach problematisch. Zuwanderer aus dem orientalischen geprägten Bereich entfernen sich von Generation zu Generation teilweise immer weiter von der Mehrheitsgesellschaft. Wie sonst ließe sich die Anziehungskraft der Terrorgruppe Islamischer Staat erklären?

In seinem aktuellen Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ setzt sich…

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„Replacement Migration“ – Der UN-Bevölkerungsaustausch

END OF EUROPE

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Der UN-Bevölkerungsaustausch

Bestandserhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen.

von Udo Ulfkotte [November 2015]
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Die Vereinten Nationen fordern für die EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien einen »Bevölkerungsaustausch« mit Migranten aus Nahost und Nordafrika. Offenkundig ist der Asyl-Tsunami von langer Hand geplant.

UNO-Bestandserhaltung

In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.

Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie. Weltweit unterstützen Wissenschaftler dieses Ziel.Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Oktober 2015 verkündet, dass der »Bevölkerungsaustausch« in Europa ein »Motor des Wirtschaftswachstums« werde (»engine of economic growth«), um mit allen Mitteln…

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G20: Analyse

Die Killerbiene sagt...

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Um ein Ereignis korrekt zu analysieren, muss man sich zunächst klarmachen, daß alles, was in der Politik passiert, genau so geplant war.

Da haben zig Leute über Wochen oder Monate zusammen gesessen und dieses Ereignis „konstruiert“.

Es gibt keine „Zufälle“.

Die Planung beginnt beim ORT des Geschehens.

Warum fand der Gipfel in Hamburg statt und nicht in Dresden, Leipzig, Hannover oder Saarbrücken?

In Dresden z.B. hat man ohne Probleme und ohne Störungen das Bilderberger-Treffen abhalten können.

Glaubt ihr, das wäre für G20 nicht genau so möglich gewesen?

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Nein, es musste HAMBURG sein, weil es in Hamburg eben mit der „Roten Flora“ etc. bereits viele gewalttätige, pseudo-linke Strukturen gibt, die man leicht aktivieren konnte.

Darum Hamburg und nicht Dresden oder Leipzig oder Nürnberg oder was auch immer.

Als nächstes sollten wir uns fragen, ob es wirklich „Randale“ während des G20 Gifpels gab.

Nun, das ist wie immer standpunkt-abhängig.

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