Deutsche Schauspielerin verliert nach berechtigter Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik sämtliche Rollen

karatetigerblog

Schauspielerin und Model Silvana Heißenberg im Interview mit „Info-Direkt“

Schauspielerin: „Wir müssen aufklären, was in diesem Land passiert!

silvEine Schauspielerin steht gegen Merkels „Masseninvasion“ auf. Von ihren Sendern RTL und Sat 1 verliert sie alle Aufträge. Genau so erging es bekanntlich ja der Nachrichtensprecherin Eva Herman. Siehe hier:

http://www.bild.de/unterhaltung/leute/eva-herman/so-verlor-ich-mein-ganzes-geld-26702440.bild.html

Doch Silvana Heißenberg will weiterkämpfen: „Da die Politik nicht das eigene Volk vertritt, müssen mutige Menschen endlich die Stimme erheben.“

Silvana Heißenberg ist Schauspielerin und besetzte bis zum Herbst 2016 Rollen etwa für die Polizeiserien „Einsatz in Köln – Die Kommissare“ (Sat.1) oder „Verdachtsfälle Spezial“ (RTL). Als sie öffentlich Merkels Asyl-Politik kritisierte, verlor sie alle Aufträge. Im Gespräch erklärt sie, dass sie nicht hinnehmen möchte, dass „unzählige Männer im wehrfähigen Alter auf Merkels Einladung nach Europa strömen“. Und sie fordert ihre deutschen Landsleute auf, endlich „ebenfalls öffentlich ihre Meinung zu äußern und darüber aufzuklären, was in diesem Land seit der illegalen…

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Frauke Petry Merkels Migranten Misere an Problemschulen – Kanzlerin blendet Realität aus

Frauke Petry: Merkels Migranten-Misere an Problemschulen – Kanzlerin blendet Realität aus
Von Nancy McDonnell 25. Mai 2017

Die Grundschule Mühlenberg in Niedersachsen hat offenbar große Probleme mit einem zunehmenden schlechten Schulklima aufgrund eines überhöhten Anteils an Kindern mit Migrationshintergrund. Laut dem Vorsitzenden des Fördervereins, Christian Schön, herrsche hier „Verrohung und Gewalt“. Tritte und Schläge unter Kindern seien an der Tagesordnung, sagt er. Er selbst habe einmal eine Prügelei beendet, bei der ein Kind zu Boden geschlagen und getreten wurde. Das „Göttinger Tageblatt“ berichtete. An der Schule würden viele Kinder aus schwierigen Verhältnissen und mit wenig Deutschkenntnissen lernen – der Unterricht nach Lehrplan sei oft nicht möglich, erklärt er weiter. Ein Vater habe  sogar eine schulische Mitarbeiterin schon mit den Worten bedroht: „Mit Dir sprech’ ich gar nicht, Dich stech’ ich ab“. Auch einem vertraulichen Papier zufolge, das nach Abstimmung mit Schulvorstand und Personalrat an die zuständigen Behörden weitergeleitet wurde, sind Lehrkräfte und schulische Mitarbeiter einer als „besonders hoch wahrgenommenen verbalen und körperlichen Gewaltbereitschaft“ von Schülern und Eltern ausgesetzt, beschreibt das Tageblatt die Situation weiter. Die Palette reiche von Beschimpfungen bis zu verbalen Bedrohungen. Vor allem Mädchen seien Zielscheibe heftiger Beschimpfungen, berichtet Schön. „Du Schlampe“ sei noch harmlos. Wegen Konflikten, die Eltern in der Schule austragen würden, sei denen jetzt der Zutritt zur Schule verwehrt. Im Eingangsbereich der Schule gäbe es jetzt eine Klingelvorrichtung mit Überwachungskamera. Es gab auch schon Fälle, in denen die Lehrkräfte die Polizei haben rufen müssen, strafrechtliche Konsequenzen hätte es aber bisher nicht gegeben. Schulleiterin Stefanie Ramberg ist der Meinung, dass Brennpunktschulen wie ihre zusätzliche Lehrerstunden, und mehr sonderpädagogische Unterstützung bräuchten, um ihren Bildungsauftrag zu erfüllen. Viele Probleme, auch bedrohlich wirkende Konflikte, könnten mit Dolmetschern leichter gelöst werden. Hannoversche Bildungsexperten haben nun aufgrund eines „pädagogischen Notstandes“ ein Intensivkonzept für soziale Brennpunktschulen gefordert.
Merkel blendet Realität aus
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat indes die Kurt-Tucholsky-Oberschule in Berlin-Pankow besucht. Laut der Kanzlerin soll es Ziel des EU-Projekttages, den Frau Merkel an die Schule in Berlin-Pankow führte, gewesen sein, bei den Schülern „Lust auf Europa zu wecken“. Frauke Petry, Fraktionsvorsitzende der AfD äußerte sich dazu gestern in einer Pressemitteilung, wobei sie die Kanzlerin gern auf den Boden der Tatsachen zurückholen möchte: „In Mühlenberg wären die Betroffenen sicher schon mit der Aussicht auf ein geregeltes Schulleben zufrieden gewesen“, kommentiert sie dabei. Und weiter: „Frau Merkel gaukelt dem Betrachter mit ihrer Stippvisite mal wieder heile Welt vor. Statt im schönen Pankow mit Schülern entspannt über Europa zu plaudern, wäre es doch eine gute Idee gewesen, mit Eltern der Grundschule in Mühlenberg zu sprechen. Die Schule leide nicht nur darunter, dass dort ‚viele Kinder aus schwierigen Verhältnissen und mit wenig Deutschkenntnissen lernen – Unterricht nach Lehrplan wäre oft kaum möglich‘, sondern auch unter einem Schulklima, welches von ‚Verrohung und Gewalt‘ geprägt sei. ‚Tritte und Schläge unter Kindern seien an der Tagesordnung‘. Das Göttinger Tageblatt notiert: ‚Rund 90 Prozent der Kinder an dieser Schule haben einen Migrationshintergrund.‘ Die Kurt-Tucholsky-Oberschule, an der Frau Merkel heute weilte, hat übrigens aktuell einen diesbezüglichen Anteil von 7,4 Prozent Schülern.“ Merkel blende die Realität aus und spreche lieber darüber, wie man Populisten am besten das Wasser abgraben könne, kritisiert Petry. „In Mühlenberg hätten die Zuhörer sicher höchst interessiert ihren Ausführungen gelauscht, ‚dass im Unterricht viel häufiger über die Bedeutung des Schengen-Raumes, in dem es keine Passkontrollen gibt, gesprochen werden sollte‘“, so Petry ironisch. Und weiter: „Auch ihre Hinweise, ‚Populisten könne man am besten das Wasser abgraben, wenn man die Gründe für Unzufriedenheit durch politisches Handeln bekämpfe‘ und ‚schnelle, scheinbar einfache Lösungen hätten noch nie funktioniert‘, wären sicher auf offene Ohren bei den um ihre Kinder besorgten Eltern in Mühlenberg gestoßen.“
Hierzu auch:
Besorgte Lehrerin schreibt an die Bundeskanzlerin: Ihre Migrationspolitik hat sich mehrfach als Trojanisches Pferd erwiesen
BildQuelle: Die Lehrerin Ina Orbitz (M) führt eine Gruppe in die „Willkommens-klasse“ für Migranten- und Flüchtlingskinder in der Leo-Lionni-Schule im Januar 2016 in Berlin.Foto: Sean Gallup/Getty Images

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/frauke-petry-merkels-migranten-misere-an-problemschulen-kanzlerin-blendet-realitaet-aus.html

weniger als 5 Prozent der Menschen werden 2060 Europäer sein sagt LügenJuncker

 

Juncker: „2060 werden weniger als 5 Prozent der Menschen Europäer sein“
Der EU-Kommissionspräsident erklärt in einem Interview die Wichtigkeit der EU.
Das Interview liest sich wie eine Brandrede für Europa und die EU. Zum 60. Jubiläum der Union sprach der Kommissionspräsident mit Sven Lilienström, dem Gründer der Initiative Gesichter der Demokratie. Darin betont er vor allem die Wichtigkeit des Zusammenhalts und die Wichtigkeit der EU für junge Menschen. „Europa lohnt sich für die jungen Europäer mehr denn je, zumal wir viele Herausforderungen nur lösen können, wenn wir über den nationalen Tellerrand schauen“, sagt Juncker. Der Zusammenhalt in Europa sei für die Zukunft besonders wichtig. „Während Europa zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts noch etwa ein Viertel der Weltbevölkerung stellte, werden 2060 nur noch fünf Prozent der Menschen Europäer sein. Kein einziger Mitgliedstaat wird dann noch mehr als ein Prozent der Weltbevölkerung ausmachen“, erklärt Juncker und bestärkt darin den Aufruf nach einem geeinten Europa. Momentan machen Europäer rund zehn Prozent der Weltbevölkerung aus.
Zudem sprach er sich weiter dafür aus, sich der Herausforderung der Einwanderung zu stellen und diese mit Solidarität zu bewältigen. Immerhin sei sie einer der „Pfeiler der EU“.
Dass er immer einer der Verfechter der Union war, ist weitgehend bekannt. Und das werde sich auch nach dem Ende seiner Amtszeit 2019 nicht ändern, verspricht er. „Europa ist und bleibt meine Liebe fürs Leben.“

http://www.oe24.at/welt/Juncker-2060-werden-weniger-als-5-Prozent-der-Menschen-Europaeer-sein/

Juncker: „2060 werden weniger als 5 Prozent der Menschen Europäer sein“

Fuck the EU

Der EU-Kommissionspräsident erklärt in einem Interview die Wichtigkeit der EU.

Das Interview liest sich wie eine Brandrede für Europa und die EU. Zum 60. Jubiläum der Union sprach der Kommissionspräsident mit Sven Lilienström, dem Gründer der Initiative Gesichter der Demokratie. Darin betont er vor allem die Wichtigkeit des Zusammenhalts und die Wichtigkeit der EU für junge Menschen. „Europa lohnt sich für die jungen Europäer mehr denn je, zumal wir viele Herausforderungen nur lösen können, wenn wir über den nationalen Tellerrand schauen“, sagt Juncker. Der Zusammenhalt in Europa sei für die Zukunft besonders wichtig. „Während Europa zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts noch etwa ein Viertel der Weltbevölkerung stellte, werden 2060 nur noch fünf Prozent der Menschen Europäer sein. Kein einziger Mitgliedstaat wird dann noch mehr als ein Prozent der Weltbevölkerung ausmachen“, erklärt Juncker und bestärkt darin den Aufruf nach einem geeinten Europa. Momentan machen Europäer rund zehn Prozent der Weltbevölkerung aus.

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Ramsteiner Appell

Der Appell

Angriffskriege sind verfassungswidrig –
von deutschem Boden darf kein Krieg ausgehen!

Wir Bür­ge­rin­nen und Bür­ger for­dern al­le Ab­ge­ord­ne­ten des Deut­schen Bun­des­ta­ges auf, die Nut­zung von Mi­li­tär­ba­sen auf un­se­rem Ter­ri­to­ri­um und die Ein­be­zie­hung des Luft­raums über der Bun­des­re­pu­blik zur Vor­be­rei­tung und Füh­rung von völ­ker­rechts- und grund­ge­setz­wid­ri­gen An­griffs­krie­gen so­fort durch einen Be­schluss un­se­rer Volks­ver­tre­tung zu ver­bie­ten, wie es der Ar­ti­kel 26 un­se­res Grund­ge­set­zes zwin­gend vor­schreibt.

Unterstützen Sie diesen Appell, wie es bereits 17956 andere getan haben! Le­sen Sie den In­fo­text und un­ter­zeich­nen Sie on­line. Dru­cken Sie sich bit­te auch Unter­schrif­ten­lis­ten aus und sam­meln Sie Un­ter­schrif­ten bei Ver­wand­ten, Freun­den und Be­kann­ten!

Die Unter­schrif­ten­ak­ti­on zum Ram­stei­ner Ap­pell wird fort­ge­setzt!

 

http://ramsteiner-appell.de/index.php

TEIL 10: DIPLOM INGENIEURIN ÜBER FLÜCHTLINGE & DEUTSCHLANDS ZUKUNFT! bei ZERBERSTER ZUSCHAUERPOST

ALTERnativLosE InfO

Veröffentlicht am 20.09.2016

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